COACHING FÜR HOCHSENSIBLE FRAUEN
die für alle da sind, nur für sich selbst nicht
Nach aussen funktionierst du und dann liegst du um drei Uhr nachts wach und drehst ein Gespräch zum vierten Mal durch den Kopf, das für alle anderen längst erledigt ist.
In deiner eigenen Geschichte bist du irgendwann zur Nebenfigur geworden. Deine Feinfühligkeit darf bleiben, die gehört zu dir.
Gehen darf die Erschöpfung, die dich jeden Tag kostet, und die Nebenrolle gleich mit.
In deiner eigenen Geschichte bist du irgendwann zur Nebenfigur geworden. Deine Feinfühligkeit darf bleiben, die gehört zu dir.
Gehen darf die Erschöpfung, die dich jeden Tag kostet, und die Nebenrolle gleich mit.
Hochsensibel und erschöpft, obwohl du eigentlich nichts falsch machst
Am Dienstag hat dich jemand gefragt, ob du das noch übernehmen kannst. Du hast Ja gesagt, bevor du überhaupt gemerkt hast, ob du überhaupt willst und Kapazität hast. Am Abend liegt es dir im Magen, und du weisst nicht genau, ob das der Auftrag ist oder das Ja.
Du merkst als Erste, wenn die Stimmung schlecht wird. Noch bevor jemand etwas sagt, sortierst du innerlich schon, was du tun könntest, damit es allen wieder gut geht. Das Problem gehört dir da längst, obwohl es nie deins war.
Dein Körper redet mit. Der Magen, die Haut, die Nächte, aus denen du am Morgen rauskommst, als hättest du die Nacht durchgearbeitet. Das Gedankenkarussell dreht seit Stunden, und du findest den Ausstieg nicht wegen einer Bemerkung, die für alle anderen nach zehn Minuten erledigt war.
Also machst du es lieber gleich richtig. Perfekt vorbereitet, alles bedacht, keine Angriffsfläche. Fehler sind das Einzige, was du dir nicht leisten kannst, weil Fehler bedeuten könnten, dass jemand von die enttäuscht ist und geht.
Und irgendwann sieht dein Leben aus wie ein vollgekritzeltes Blatt. Überall die Farben und Erwartungen von anderen, so dicht übereinander, dass du deine eigene Handschrift darunter nicht mehr findest.
Wenn dich dann jemand fragt, was du eigentlich willst, wird es still.
Du merkst als Erste, wenn die Stimmung schlecht wird. Noch bevor jemand etwas sagt, sortierst du innerlich schon, was du tun könntest, damit es allen wieder gut geht. Das Problem gehört dir da längst, obwohl es nie deins war.
Dein Körper redet mit. Der Magen, die Haut, die Nächte, aus denen du am Morgen rauskommst, als hättest du die Nacht durchgearbeitet. Das Gedankenkarussell dreht seit Stunden, und du findest den Ausstieg nicht wegen einer Bemerkung, die für alle anderen nach zehn Minuten erledigt war.
Also machst du es lieber gleich richtig. Perfekt vorbereitet, alles bedacht, keine Angriffsfläche. Fehler sind das Einzige, was du dir nicht leisten kannst, weil Fehler bedeuten könnten, dass jemand von die enttäuscht ist und geht.
Und irgendwann sieht dein Leben aus wie ein vollgekritzeltes Blatt. Überall die Farben und Erwartungen von anderen, so dicht übereinander, dass du deine eigene Handschrift darunter nicht mehr findest.
Wenn dich dann jemand fragt, was du eigentlich willst, wird es still.
People Pleasing überwinden: Warum du längst weisst, wie es ginge, und es trotzdem nicht tust
"Sag doch einfach Nein" diesen Satz hast du in irgendeiner Form bestimmt schon mal gesagt bekommen, ob von deiner Mutter, von deiner besten Freundin oder dem vierten Podcast.
Wissen war nie dein Problem. Du weisst ziemlich genau, an welcher Stelle du hättest abbrechen müssen. Meistens weisst du es schon, während du gerade Ja sagst.
Dein Ja ist schneller als dein Verstand. Es kommt aus einer Zeit, in der Harmonie für dich Sicherheit bedeutet hat, und damals hat es dich gut beschützt. Dieser alte Schutz meldet sich weiterhin, bevor du überhaupt zum Nachdenken kommst. Daran ändert auch das fünfzehnte Buch nichts, wenn niemand ihn dir zeigt.
Dazu kommen die Lasten der anderen, die du trägst, als wären es deine eigenen. Irgendwer hat dir bestimmt schon geraten, sie abzulegen oder loszulassen. Warum du sie dir überhaupt aufgeladen hast, hat dir nie jemand gezeigt. Du bist kein emotionaler Packesel, auch wenn du dich seit Jahren so bewegst.
Was du hier findest
Ich arbeite ohne Abkürzung. Wer dir verspricht, dass drei Atemübungen ein Muster überschreiben, das dich zwanzig Jahre begleitet hat, verkauft dir etwas.
Spirituelle Floskeln bleiben draussen. Dein Schmerz wird hier weder weggelächelt noch in ein schönes Licht gerückt.
Du darfst alles aussprechen, was dir im Kopf herumschwirrt, auf dem Herzen liegt oder auf den Magen drückt.
Dann kommt der Punkt, an dem wir anschauen, was du damit machst. Sonst drehst du dich im Kreis, und davon hast du genug.
Deinen Verstand musst du gar nicht erst versuchen abzustellen. Er ist ein Werkzeug, das du gut gebrauchen kannst, kein Störfaktor.
Er darf dabei sein, auch wenn er manchmal laut wird und lärmt wie ein betrunkener Affe.
Wie ich über Feinfühligkeit denke, liest du in meinem Herzgeflüster-Blog
Wissen war nie dein Problem. Du weisst ziemlich genau, an welcher Stelle du hättest abbrechen müssen. Meistens weisst du es schon, während du gerade Ja sagst.
Dein Ja ist schneller als dein Verstand. Es kommt aus einer Zeit, in der Harmonie für dich Sicherheit bedeutet hat, und damals hat es dich gut beschützt. Dieser alte Schutz meldet sich weiterhin, bevor du überhaupt zum Nachdenken kommst. Daran ändert auch das fünfzehnte Buch nichts, wenn niemand ihn dir zeigt.
Dazu kommen die Lasten der anderen, die du trägst, als wären es deine eigenen. Irgendwer hat dir bestimmt schon geraten, sie abzulegen oder loszulassen. Warum du sie dir überhaupt aufgeladen hast, hat dir nie jemand gezeigt. Du bist kein emotionaler Packesel, auch wenn du dich seit Jahren so bewegst.
Was du hier findest
Ich arbeite ohne Abkürzung. Wer dir verspricht, dass drei Atemübungen ein Muster überschreiben, das dich zwanzig Jahre begleitet hat, verkauft dir etwas.
Spirituelle Floskeln bleiben draussen. Dein Schmerz wird hier weder weggelächelt noch in ein schönes Licht gerückt.
Du darfst alles aussprechen, was dir im Kopf herumschwirrt, auf dem Herzen liegt oder auf den Magen drückt.
Dann kommt der Punkt, an dem wir anschauen, was du damit machst. Sonst drehst du dich im Kreis, und davon hast du genug.
Deinen Verstand musst du gar nicht erst versuchen abzustellen. Er ist ein Werkzeug, das du gut gebrauchen kannst, kein Störfaktor.
Er darf dabei sein, auch wenn er manchmal laut wird und lärmt wie ein betrunkener Affe.
Wie ich über Feinfühligkeit denke, liest du in meinem Herzgeflüster-Blog
Grenzen setzen lernen: Was sich verändert, wenn dein Nein bleibt
Irgendwann fragt dich wieder jemand an einem Dienstag, ob du noch etwas übernehmen kannst. Und diesmal entsteht eine Pause, bevor du antwortest. Kurz nur. Aber lang genug, dass du merkst, was du willst, bevor dein Mund es für dich entscheidet.
Manchmal sagst du danach trotzdem Ja. Der Unterschied liegt darin, dass du es dann gewählt hast. Und wenn ein Nein kommt, suchst du am Abend nicht mehr stundenlang nach der Formulierung, die netter gewesen wäre.
Dein Körper meldet sich weiterhin, du bemerkst ihn aber früher. Der Magen wird zu einem Signal, das du kennst, statt zu einem Rätsel, das dir den Abend verdirbt.
Der alte Satz, dass du zu viel bist, klopft auch weiterhin an. Er bekommt dich nur nicht mehr für einen ganzen Abend. Du erkennst ihn als das, was er ist: eine Stimme von früher, die noch nicht mitbekommen hat, dass du inzwischen erwachsen bist.
Dasnächtliche Karussell dreht kürzer und irgendwann merkst du mittendrin, dass du aussteigen kannst. Denn das ist die innere Ruhe, die du suchst. Sie kommt leise, an einem Mittwochabend, an dem du einfach einschläfst.
Auf dem vollgekritzelten Blatt taucht deine eigene Handschrift wieder auf. Erst ein Wort, dann eine Zeile. Die Farben der anderen sind noch da, sie liegen nur nicht mehr obenauf.
Und wenn dich dann jemand fragt, was du eigentlich willst, wird es nicht mehr still. Du hast nicht auf alles eine Antwort. Du fängst einfach an zu reden, statt zu überlegen, welche Antwort gerade am besten ankommt.
Manchmal ertappst du dich dabei, wie du lächelst. Weil dir gerade aufgefallen ist, wie weit du gekommen bist, und du stolz auf dich bist.
Manchmal sagst du danach trotzdem Ja. Der Unterschied liegt darin, dass du es dann gewählt hast. Und wenn ein Nein kommt, suchst du am Abend nicht mehr stundenlang nach der Formulierung, die netter gewesen wäre.
Dein Körper meldet sich weiterhin, du bemerkst ihn aber früher. Der Magen wird zu einem Signal, das du kennst, statt zu einem Rätsel, das dir den Abend verdirbt.
Der alte Satz, dass du zu viel bist, klopft auch weiterhin an. Er bekommt dich nur nicht mehr für einen ganzen Abend. Du erkennst ihn als das, was er ist: eine Stimme von früher, die noch nicht mitbekommen hat, dass du inzwischen erwachsen bist.
Dasnächtliche Karussell dreht kürzer und irgendwann merkst du mittendrin, dass du aussteigen kannst. Denn das ist die innere Ruhe, die du suchst. Sie kommt leise, an einem Mittwochabend, an dem du einfach einschläfst.
Auf dem vollgekritzelten Blatt taucht deine eigene Handschrift wieder auf. Erst ein Wort, dann eine Zeile. Die Farben der anderen sind noch da, sie liegen nur nicht mehr obenauf.
Und wenn dich dann jemand fragt, was du eigentlich willst, wird es nicht mehr still. Du hast nicht auf alles eine Antwort. Du fängst einfach an zu reden, statt zu überlegen, welche Antwort gerade am besten ankommt.
Manchmal ertappst du dich dabei, wie du lächelst. Weil dir gerade aufgefallen ist, wie weit du gekommen bist, und du stolz auf dich bist.
Wie wir arbeiten: Coaching bei Hochsensibilität über innere Bilder und Körpersignale
Es gibt hier kein Programm, das du durchläufst. Was wir machen, entsteht aus dem, was du mitbringst, und aus dem, was sich zeigt, sobald du einmal nicht funktionieren musst.
Du darfst mit Chaos kommen oder mit einer fertigen Frage, beides ist ein Anfang.
Du bleibst dabei die Expertin für dein Leben, ich bin die Expertin dafür, wie wir hinschauen.
Warum Reden allein nicht reicht
Dein Verstand kann dir vermutlich haargenau erklären, woher dein Ja kommt. Vielleicht hast du sogar die passende Szene aus deiner Kindheit parat. Und am nächsten Dienstag sagst du trotzdem wieder Ja, bevor du überlegen kannst.
Muster sitzen tiefer als die Erklärung dafür. Deshalb arbeite ich mit inneren Bildern, mit dem, was auftaucht, sobald du die Augen schliesst und aufhörst, nach der richtigen Antwort zu suchen. Da kommen manchmal seltsame Dinge zum Vorschein. Ein Zimmer, in dem du lange nicht warst. Eine Figur, die dir bekannt vorkommt. Der betrunkene Affe, der plötzlich einen Namen hat und dir erzählen kann, wovor er dich eigentlich beschützen wollte.
Dein Körper hat es schon gewusst
Der Magen, der sich am Dienstagabend gemeldet hat, war schneller als jeder Gedanke. Dein Körper lügt nicht. Dein Verstand hat gelernt, freundlich zu sein und Dinge schönzureden.
Also nehmen wir ihn ernst. Wir schauen, wo genau du etwas spürst und was dort passiert, wenn du hinhörst statt darüberzugehen. Mit der Zeit kennst du deine eigenen Signale so gut, dass du sie schon bemerkst, während jemand noch fragt.
Du darfst mit Chaos kommen oder mit einer fertigen Frage, beides ist ein Anfang.
Du bleibst dabei die Expertin für dein Leben, ich bin die Expertin dafür, wie wir hinschauen.
Warum Reden allein nicht reicht
Dein Verstand kann dir vermutlich haargenau erklären, woher dein Ja kommt. Vielleicht hast du sogar die passende Szene aus deiner Kindheit parat. Und am nächsten Dienstag sagst du trotzdem wieder Ja, bevor du überlegen kannst.
Muster sitzen tiefer als die Erklärung dafür. Deshalb arbeite ich mit inneren Bildern, mit dem, was auftaucht, sobald du die Augen schliesst und aufhörst, nach der richtigen Antwort zu suchen. Da kommen manchmal seltsame Dinge zum Vorschein. Ein Zimmer, in dem du lange nicht warst. Eine Figur, die dir bekannt vorkommt. Der betrunkene Affe, der plötzlich einen Namen hat und dir erzählen kann, wovor er dich eigentlich beschützen wollte.
Dein Körper hat es schon gewusst
Der Magen, der sich am Dienstagabend gemeldet hat, war schneller als jeder Gedanke. Dein Körper lügt nicht. Dein Verstand hat gelernt, freundlich zu sein und Dinge schönzureden.
Also nehmen wir ihn ernst. Wir schauen, wo genau du etwas spürst und was dort passiert, wenn du hinhörst statt darüberzugehen. Mit der Zeit kennst du deine eigenen Signale so gut, dass du sie schon bemerkst, während jemand noch fragt.
Selbstwert aufbauen, ohne dich zu einer anderen zu machen
Du musst weder lauter noch härter werden. Bevor du dich lieben kannst, darfst du dich erst einmal annehmen, mit allem, was in dir laut ist.
Ab da drehst du dich nicht mehr nur um das, was auf dich zukommt. Du entscheidest, wo es langgeht, und übernimmst die Zügel für deinen eigenen Wert. Das ist die Hauptrolle, von der ich oben geschrieben habe.
Wie ich dabei mit Körper, Gefühl und Verstand arbeite, erfährst du hier:
Ab da drehst du dich nicht mehr nur um das, was auf dich zukommt. Du entscheidest, wo es langgeht, und übernimmst die Zügel für deinen eigenen Wert. Das ist die Hauptrolle, von der ich oben geschrieben habe.
Wie ich dabei mit Körper, Gefühl und Verstand arbeite, erfährst du hier:
Erfahrungen aus der Herzenswerkstatt
Wenn ich etwas noch nicht verstanden habe, frage ich nach. Und immer wieder fasse ich zusammen, was du gesagt hast, und gebe es dir zurück. Deine eigenen Sätze klingen anders, sobald sie von aussen kommen. Oft hörst du in diesem Moment zum ersten Mal, was du da eigentlich gerade gesagt hast..
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Mit ihren gezielten Fragen hat sie es geschafft, Gedanken in mir zu wecken, die mir selbst lange nicht mehr bewusst waren. Mir wurde klar, welche Wünsche eigentlich im Inneren in mir schlummern, welche ich nur in den vergangenen Jahren verdrängt habe, um vielleicht einen einfacheren, schnelleren Weg zu gehen.
Jenny
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Eine emotionale Reise, die mir gezeigt hat, dass es sich lohnt, an sich selbst zu arbeiten, denn die Sichtweisen können sich tatsächlich verändern. Laura hat eine ruhige, herzliche und einfühlsame Persönlichkeit. Mit ihrer aufgestellten Art schafft sie eine angenehme Umgebung bei der ich mich öffnen konnte.
Priska
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Ihre ruhige und natürliche Ausstrahlung fand ich sehr angenehm und gab mir das Gefühl, mich direkt öffnen zu können.
Melanie
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Laura gibt gute und realistische Ideen mit, die ich im Alltag umsetzen kann. […] Anschliessend empfand ich mich als ausgeglichener, stabiler sowie sicherer in meinem Weg.
Kathrin
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Hochsensibilität Coaching: drei Wege, wie wir zusammenarbeiten können
workshops: Der Anfang in einer Gruppe
Jeder Workshop widmet sich einem Thema, mit Achtsamkeit, Meditation, ätherischen Ölen und Übungen für den Alltag. Du sitzt dabei zwischen Frauen, die dieselbe Wahrnehmung haben wie du.
Passt, wenn du zum ersten Mal hinschauen willst und lieber nicht allein anfängst. → Zu den Workshops |
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Hi, ich bin Laura. Coach für hochsensible Frauen und selbst eine
Jahrelang war ich der Schwamm. Ich habe die Stimmungen der anderen aufgesogen und mit nach Hause genommen, und ich habe mich so lange angepasst, bis Harmonie und Anerkennung selbstverständlich waren und ich in meinem eigenen Leben kaum noch vorkam.
Verstanden habe ich es erst an dem Tag, an dem mir klar wurde, dass mein Harmoniebedürfnis nie Grosszügigkeit war, es war ein Schutz. Solange alle zufrieden sind, verlässt mich niemand der ist böse mit mir. Ab dem Moment, in dem ich das gesehen habe, konnte ich anfangen, meine eigenen Muster zu überschreiben. Deshalb sitze ich dir gegenüber und weiss, wovon du redest. Dazu kommt, was ich gelernt habe: integrale Psychologie, systemisches Coaching und traumasensible Begleitung. Heilung verspreche ich dir keine. Deinen Weg gehen wirst du selbst. Ich gehe mit und dass sich etwas bewegt, merkst du nicht bei mir im Sessel, sondern am nächsten Dienstag. |
Kennenlerngespräch: Coaching für hochsensible Frauen in Aarau und online
Das Gespräch findet online statt. Du bleibst dort, wo du dich wohlfühlst, in deinen eigenen vier Wänden, ohne Anfahrt und ohne fremden Raum, den du erst einmal einordnen musst.
Dafür musst du nichts vorbereiten oder eine genaue Frage in einem Satz ausformuliert haben. Wenn du sagen kannst, dass gerade alles zu viel ist, reicht das als Anfang.
Der Termin dauert etwa eine halbe Stunde. Du erzählst so viel, wie du magst, ich frage nach, wo ich etwas noch nicht verstanden habe, und du hörst von mir, wie ich mit deinem Thema arbeiten würde. Danach schauen wir, ob wir zusammenpassen. Das ist eine Frage in beide Richtungen. Wenn ich den Eindruck habe, dass dir gerade jemand anderes mehr hilft, sage ich dir das auch.
Wenn du nach dem Gespräch merkst, dass es für dich nicht passt, sagst du es einfach. Ein Nein ist hier eine ganz normale Antwort, die du nicht begründen musst.
Und wenn es für dich stimmt, machen wir gleich einen Termin für die erste Sitzung ab. Die findet im Sofa to Share in der Konradstrasse 15 in Aarau statt, oder weiterhin online, wenn dir das lieber ist.
Dafür musst du nichts vorbereiten oder eine genaue Frage in einem Satz ausformuliert haben. Wenn du sagen kannst, dass gerade alles zu viel ist, reicht das als Anfang.
Der Termin dauert etwa eine halbe Stunde. Du erzählst so viel, wie du magst, ich frage nach, wo ich etwas noch nicht verstanden habe, und du hörst von mir, wie ich mit deinem Thema arbeiten würde. Danach schauen wir, ob wir zusammenpassen. Das ist eine Frage in beide Richtungen. Wenn ich den Eindruck habe, dass dir gerade jemand anderes mehr hilft, sage ich dir das auch.
Wenn du nach dem Gespräch merkst, dass es für dich nicht passt, sagst du es einfach. Ein Nein ist hier eine ganz normale Antwort, die du nicht begründen musst.
Und wenn es für dich stimmt, machen wir gleich einen Termin für die erste Sitzung ab. Die findet im Sofa to Share in der Konradstrasse 15 in Aarau statt, oder weiterhin online, wenn dir das lieber ist.
Noch nicht so weit? Fang allein an.
Der Klarheits-Kompass ist ein kleines Workbook mit Übungen und einer Meditation zum Anhören. Du machst ihn dann, wenn es dir passt, und musst dafür mit niemandem reden.
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