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HerzGeflüster
Impulse für dein feinfühliges Leben.
Achtsam. Ehrlich. Auf Augenhöhe.

Manchmal wird es still genug, um die eigenen Gedanken wieder zu hören.
Herzgeflüster ist ein Ort für genau diese Momente.

Hier findest du Texte für Zeiten, in denen das Leben zu laut war, zu schnell oder zu viel. Für Tage, an denen du spürst, dass etwas in dir nach Ordnung, Klarheit oder einfach nach Atemraum sucht. Ohne Erklärungsdruck. Ohne Erwartung, jemand anderes sein zu müssen.

Herzgeflüster richtet sich an hochsensible und neurosensitive Menschen, die tiefer wahrnehmen und oft länger tragen, was andere leichter abschütteln. An Menschen, die Zusammenhänge fühlen, Stimmungen aufnehmen und sich selbst dabei manchmal verlieren.

Die Texte entstehen aus Beobachtung, Erfahrung und ehrlicher Reflexion. Sie laden nicht zur Selbstoptimierung ein, sondern zum Innehalten. Zum Sortieren. Zum Wiederankommen im eigenen Erleben.

Du darfst hier lesen, mitnehmen, liegen lassen.
In deinem Tempo. Auf deine Weise.

Radikal ich - Mein Aublick auf 2026 als Coach für Hochsensible

5/1/2026

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Über Selbstführung, Licht, Langsamkeit und den Mut, bei sich zu bleiben.

Nach dem Flügelschlag kommt das Schweben
2025 endete nicht mit einem Knall, sondern mit einem Atemzug. Ich spüre es noch, dieses leise Innehalten, bevor sich etwas Neues ordnet.
Wie nach einem langen Flug, wenn die Flügel noch zittern, aber das Herz schon weiss: Es geht weiter.

„Radikal ich“ so habe ich 2026 überschrieben.
Nicht als Statement, sondern als Einladung, mich selbst nicht zu übergehen. Und ein Leben in allen Facetten zu leben. Mit Höhen und Tiefen, mit Selbstmitgefühl und mit Selbstführung.
  • Radikal: weil es an die Wurzel geht und nicht wie ein emotionsloser Bagger über alles drüberprescht.
  • Ich:  weil ich dort beginnen muss, wo ich wirklich bin. Mit viel Herz, Empathie, Offenheit und meiner Hochsensibilität.
Bild

Was ich aus 2025 mitnehme

Ich nehme mit, dass Mut leise sein darf, dass Stabilität nicht aus Kontrolle wächst, sondern aus Vertrauen. Und dass Loslassen kein Ende ist, sondern ein Raum, der frei wird.

2025 hat mir gezeigt, dass ich nicht alles planen muss. Manchmal genügt es, verfügbar zu sein, für das, was sich zeigen will. Ich nehme diese innere Weichheit mit, dieses Wissen, dass ich auch in der Unsicherheit leben kann, ohne mich zu verlieren.

Was 2026 anders werden darf

Ich möchte langsamer werden. Nicht aus Trägheit, sondern aus Achtsamkeit.
Ich möchte mich nicht mehr von Dringlichkeit treiben lassen, sondern von Sinn.

2026 darf mein Kalender nach Energie statt nach Effizienz geordnet sein. Mir mehr Naturtagen, mehr Zeit für kreatives Schreiben, mehr Momente ohne Messung.

Ich möchte noch ehrlicher kommunizieren,  auch dann, wenn es unbequem oder unsicher wird. 
Mich nicht hinter schönen Formulierungen und dem netten Lächeln verstecken, sondern präsent bleiben, wenn etwas wichtig ist.

Vielleicht ist das die sanfteste Form von Radikalität: sich nicht mehr zu verkleinern, nur weil es andere beruhigt. 

Das Motto „Radikal ich“ – sanft, klar, konsequent

Für mich bedeutet „Radikal ich“ nicht laut zu werden.
Es heisst, innezuhalten, wenn mein Körper flüstert: Stopp.
Es heisst, Nein zu sagen, nicht gegen jemanden, sondern für mich.
Und es heisst, mich immer wieder zu fragen:
Passt das noch zu mir?

Radikal ich ist keine Rebellion gegen die Welt.
Es ist ein Rückholen meiner Energie aus fremden Erwartungen. 
Ich möchte 2026 daran erinnern, dass Sanftheit nicht das Gegenteil von Stärke ist, sondern der Ursprung.

Träume und Projekte: Räume für Tiefe und Begegnung

Ich träume von Trancereisen für Neurosensitive, Vielfühler und Tiefdenker.
Von Abenden, an denen man die Augen schliesst und in sich hineinreist, statt um die Welt.
Von Räumen, in denen man nicht funktionieren muss, sondern erleben darf.
Ich möchte, dass mehr Menschen dieses Gefühl meiner ehemaligen Teilnehmerinnen fühlen können: "Total beseelt, tiefenentspannt und einfach aus dem Inneren heraus zufrieden"

Ich möchte Workshops anbieten, die nicht nach Selbstoptimierung klingen, sondern nach Selbsterlaubnis. Vielleicht in der Natur, vielleicht online, vielleicht in kleinen Kreisen, wo Blicke mehr sagen als Konzepte.

Und ich möchte weiter schreiben. Texte, die nicht lehren, sondern erinnern. Dass Empfindsamkeit kein Defekt ist, sondern eine Form von Weisheit.

Selbstfürsorge & Kreativität: Nähren statt leisten

Ich will mehr erschaffen, was keinen Zweck hat. Mandalas aus Blättern, Töne aus dem Wald, Texte, die nur für mich entstehen. Denn Kreativität ist für mich keine Leistung, sondern eine Rückkehr in den Körper.

Ich möchte mich nicht mehr über Produktivität definieren, sondern über Verbundenheit.
Wenn ich spüre, was mich nährt, muss ich nicht mehr ständig kompensieren.

Vielleicht ist das die grösste Selbstfürsorge:
Nicht mehr alles auszugleichen, was fehlt, sondern zu sehen, was schon da ist und mehr von dem zu machen, was mein Herz nährt.

Verbindung & Gemeinschaft: Miteinander statt Mission

Ich möchte 2026 nicht nur mit Menschen arbeiten, sondern mit ihnen gehen. Mich austauschen, lernen, fragen, zweifeln, gemeinsam sein.

Die Herzenswerkstatt soll mehr sein als ein Angebot. Sie darf ein Ort werden, an dem Menschen sich gegenseitig halten, auch ohne Worte.

Vielleicht entsteht 2026 eine Kleinreihe von Rundgesprächen über Hochsensibilität, oder ein Retreat im Spätsommer.

Ich lasse offen, was konkret wird. Denn Verbindung entsteht nicht durch Planung, sondern durch Begegnung.

Einladung: Wie du 2026 mit mir arbeiten kannst

Wenn du spürst, dass du dir selbst näher kommen möchtest, wenn du deine Hochsensibilität nicht mehr als Last, sondern als Richtungssinn verstehen willst, dann bist du in der Herzenswerkstatt willkommen.

In meinen 1:1-Coachings arbeiten wir nicht an deiner Anpassung, sondern an deiner Verwurzelung.
Online, vor Ort oder in der Natur. In deinem Tempo, mit erprobten Methoden, die dich zurück zu dir führen.

Wenn du checken möchtest, ob es passt, kannst du dir einen kostenlosen Kennenlern-Call buchen. Ruhig, ehrlich und ohne Druck.

Und wenn dich beim Lesen des Textes merkst, dass da was kitzelt und du mit mir gemeinsam einen Vortrag,  Workshop oder ein Retreat auf die Beine Stellen willst - meld dich total gern.

Schlussgedanke – Wenn Licht in Bewegung bleibt

Ich weiss nicht, was 2026 bringen wird. Aber ich weiss, wie ich gehen möchte:
langsamer, tiefer, ehrlicher.

Ich möchte leuchten, nicht blenden.
Berühren, nicht überzeugen.
Und immer wieder zurückkehren, zu mir.
Radikal ich.
Weil alles andere nur ein Umweg wäre.

Wenn du meinen Rückblick auf 2025 lesen möchtest, findest du ihn hier:
Vom Kokon zum Flügelschlag

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